Wir wussten leider nicht, dass es ungefähr gefühlte 15 Zwischenstationen gab bis wir denn endlich mal in Limone angekommen waren, aber trotzdem war es schön, die ganzen Orte vom See aus zu sehen. In Limone waren wir erstaunt von diesem Ort der quasi in den Fels hineingebaut war und den vielen versteckten Gassen also da hätte man noch durchaus sehr viel mehr sehen können. Malchesinr war auch sehr hübsch aber eben nicht so in den Fels gehauen, dort haben wir eine Pizza gegessen und zwei Aperol Spritz getrunken, die uns bisher am besten geschmeckt haben. Rückkehr war dann um 19 Uhr dreißig Uhr in Sirmione. Ich bin noch mal schwimmen gegangen, Mutter hat mir zugeschaut. Ausklang dann mit Fritzi Konto vor dem Wohnmobil.